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MicrostaxxNews – Das Magazin

Informationen zu IT-Trends speziell für Sie zusammengestellt

Hier lesen Sie News zu aktuellen Technologie-Entwicklungen, Lösungen und Events, die Sie weiterbringen – im MicrostaxxNews Magazin zeigen wir Ihnen, was heute möglich ist und welchen Effekt das auf Ihren Business Case haben kann.

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Access Point Aruba AP-387 trotzt Wind und Wetter
02/2019
12. Februar 2019

Access Point Aruba AP-387 trotzt Wind und Wetter

Er übersteht Temperaturen von bis zu -40 °C und Windgeschwindigkeiten von bis zu 265 km/h. Der Access Point Aruba AP-387 ist ein Outdoor-Spezialist – und dabei gleichzeitig preisgünstig, einfach in der Bereitstellung und superschnell, mit Datenübertragungraten bis zu 3,37 GBit/s.

Immer online – auch im Freien

90 Prozent der Deutschen nutzten 2018 regelmäßig das Internet – das sind 63,3 Millionen Menschen (lt. ARD/ZDF-Onlinestudie). Die Tendenz ist nach wie vor steigend, auch was die tägliche Nutzungszeit betrifft. Wir brauchen also immer und überall Verbindung zum Internet. Das gilt auch für die berufliche Kommunikation außerhalb des Büros, z.B. auf einem Firmengelände. Unternehmen mit mehreren Gebäuden brauchen dafür eine zuverlässige WLAN Verbindung im Freigelände. Die Herausforderung dabei ist die kabellose Datenübertragung über Access Points im Freien. Sie ist oft langsam und störanfällig, ganz besonders bei schlechtem Wetter.

Access Point AP-387 ist prädestiniert für Außeneinsätze

Für Point-to-point Verbindungen im Freien gibt es von Aruba daher jetzt einen zuverlässigen Access Point: den AP-387. Dank seines Outdoor-Designs ermöglicht das Gerät auch bei härtesten Wetterbedingungen eine stabile Datenübertragung. AP-387 arbeitet bei extremen Temperaturschwankungen zwischen -40 und +70 °C, anhaltender Luftfeuchtigkeit von bis zu 95%, Niederschlag und Wind bis rund 265 km/h. Damit hätte er sogar den Jahrhundert-Orkan Lothar überstanden, der 1999 in Deutschland mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 272 km/h tobte.

 

Bildquelle: Aruba a Hewlett Packard Enterprise Company

Besonderes Design für Fallback-Lösung bei schlechtem Wetter

Die schnelle Datenübertragung von bis zu 3,37 GBit/s des AP-387 wird erreicht durch zwei Funkmodule: Eines nutzt den WLAN-Standard 802.11ad (60 GHz), dessen Datenübertragung eine Geschwindigkeit von bis zu 2,5 Gbit/s erreicht. Ein weiteres Modul arbeitet mit dem Standard 802.11ac. Dieses 5-GHz-Modul erzeugt bei gutem Wetter eine Leistungssteigerung – bei starkem Regen, der Probleme im 60-GHz-Bereich verursacht, dient es hingegen als intelligente Fallback-Lösung. Somit ist die Übertragungsstabilität jederzeit gesichert – und das für eine maximale Übertragungsdistanz von 400 Metern.

Schnelle Installation und einfacher Betrieb

Ein weiterer Vorteil des AP-387: Der Access Point lässt sich schnell und einfach installieren. Für eine stabile Verbindung benötigt er nur eine ungefähre Ausrichtung. Das bedeutet, sollte ein starker Windstoß das Gerät einmal verdrehen, stellt er die Verbindung selbst wieder her. Ebenso unkompliziert ist sein Betrieb. Der Access Point lässt sich über Bluetooth kabellos konfigurieren und unterstützt Cloud-basiertes Management.  Ein eingebautes Bluetooth Low-Energy (BLE) Funkgerät ermöglicht darüber hinaus standortbezogene Dienste im Außenbereich.

 

Nähere Infos & Datenblatt (engl.)

Save the date: Aruba EMEA Atmosphere 2019
01/2019
29. Januar 2019

Save the date: Aruba EMEA Atmosphere 2019

11. Juni – 14. Juni

Nach dem großen Anklang im letzten Jahr findet die Atmosphere 2019 erneut im Amandria Park, Sibenik/Kroatien statt. Hier erwarten Sie wieder die neuesten Technologien und alle Megatrends rund um Aruba Networking. Wir empfehlen dringend rechtzeitige Anmeldung!

Die Veranstaltung richtet sich an alle Netzwerk- und Security-Manager, an Administratoren und Interessierte rund um die Themen Mobile, Cloud, Security und IoT. Von Technologie-Überblicken und Visionen bis zu technischen Spezialisten-Sessions werden Lösungsszenarien vorgestellt, erläutert und diskutiert.

Ein eigener „Track“ deckt technische Schulungen & Zertifizierungen (X-Level Exam) ab.

„Geballtes Wissen, Informationen mit Mehrwert und fachliche Kompetenzen werden allen Besuchern in wenigen Tagen an einem Ort zu spannenden Themen vermittelt“, war die überwiegende Meinung der fast 2000 Teilnehmer vom letzten Jahr.

Eindrücke der Aruba Atmosphere 2018:

 

INFO&ANMELDUNG

Bitte schreiben Sie uns an marketing@microstaxx.de, wenn Sie an einer Einladung Interesse haben. Die öffentliche online-Registrierung ist ab 1. Mai möglich.

Auf der Überholspur mit den neuen Aruba 2930M Smart Rate Switchen
01/2019
10. Januar 2019

Auf der Überholspur mit den neuen Aruba 2930M Smart Rate Switchen

Mit der 2930M Serie stellt Aruba eine neue Generation an High-Speed Netzwerk-Switchen zur Verfügung. Dabei sind die neuen Switche nicht nur rasend schnell, sondern auch einfach ins Netzwerk zu implementieren – ein hoher Sicherheitsstandard inklusive.

Wollen Sie 802.11ac/ax Access Points, Kameras oder IoT-Geräte im Netzwerk integrieren oder ist Ihr Tagesgeschäft von einem zuverlässigen, schnellen und sicheren Netzwerk abhängig? Dann sollten Sie den Einsatz der neuen Aruba 2930M-Switche in Betracht ziehen.

Mehr PoE+-Leistung mit zwei redundanten, im laufenden Betrieb austauschbaren Netzteilen mit bis zu 1440 W zur Stromversorgung von IoT-Geräten, 802.11ac APs und Kameras garantieren ein effektives Netzwerk, nicht nur innerhalb der Infrastruktur zwischen Servern und Switchen, sondern auch für die Endgeräte. Mehr vernetzte Geräte, mehr Redundanz zur Sicherstellung einer kontinuierlichen Betriebszeit und mehr Kapazität zur Unterstützung schnellerer Geräte sind u.a. die Highlights der neuen Switch Serie. (Das M in 2930M steht dabei für Modular: modulare Uplinks, modulare Stapelung und modulare Leistung.)

Die Switche sind darüber hinaus ideal für 802.11ax Wi-Fi-Implementierungen, also dem brandneuen Wi-Fi 6: Sie sind flexibel integrierbar, schnell und hoch skalierbar.

Rekordverdächtige Leistung

Während Rennwägen schwer zu kontrollieren und zu fahren sind, und nur langjährig ausgebildete Profis damit umgehen können, haben die Switche der 2930M-Serie den Vorteil, dass sie schnell und einfach im Netzwerk integriert werden können. Modulare Wire-Speed 10GbE und 40GbE Uplinks für skalierbare Kapazität stellen sicher, dass die Switche mit Ihrem Netzwerk mitwachsen. Durch die Stapelbarkeit von 10 Geräten lassen sich genügend Switche miteinander kombinieren, um Ihr Netzwerk optimal zu betreiben.

In wenigen Minuten stehen die rasanten Geräte bereit. Natürlich lassen sich die Switche ebenfalls mit Netzwerkmanagement-Tools wie Aruba ClearPass Policy Manager, AirWave und Aruba Central implementieren und zentral überwachen.

High Speed – aber sicher

Neben Geschwindigkeit und Effektivität spielt die Sicherheit eine entscheidende Rolle – im Motorsport wie in modernen Netzwerken, die täglich Angriffen ausgesetzt sind. Der einheitliche rollenbasierte Netzwerkzugriff bietet ein sicheres Umfeld für kabelgebundene und drahtlose Benutzer sowie IoT-Geräte. Mit der erweiterten Sicherheit können Sie die Switche als einheitlichen Punkt für die Durchsetzung von Richtlinien des Datenverkehrs von drahtgebundenen und drahtlosen Clients verwenden. Die Switche vereinfachen die Richtlinienverwaltung und konsistente Zugriffe sowie die Steuerung der Berechtigungen.

Die 2930M Access Switche unterstützen den Standard 802.3bt, wodurch PoE mit einer Leistung von bis zu 60 Watt pro Port bereitgestellt werden können – eine Voraussetzung für einige High-End 802.11ax Access Points.

Durch die jetzt auch in kabelgebundene Netzwerken verwendeten WLAN-Sicherheitstechnologien integriert sich die 2930M-Serie optimal in Netzwerke, die kabelgebundene Infrastrukturen nutzen, aber auch auf WLAN-Technologien setzen.

Aruba-Lösungen verwenden eine Mobilitätsarchitektur, die den drahtlosen Verkehr eines Benutzers zwischen den Zugangspunkten und den Mobilitätskontrollern über Tunnel kapselt.  Aruba hat dieses Tunnelkonzept auf kabelgebundene Switche übertragen. Der Hauptzweck von „Tunneled Node“ ist es, den Controller als einheitlichen Punkt zur Durchsetzung von Richtlinien für den Datenverkehr von drahtgebundenen und drahtlosen Clients zu verwenden. (s.o.) Die Funktion „Tunneled Node“ ist im Betriebssystem der Switche frei verfügbar. Per-port Tunneled Node für Aruba Switche bietet einen separaten Tunnel, um den Netzwerkverkehr auf Portbasis zu einem Aruba Controller zu transportieren.  Authentifizierungs- und Netzwerkrichtlinien werden beim Controller angewendet und durchgesetzt, genau wie bei APs.

Turbo für WLANs und kabelgebundene Netzwerke

Switche der 2930M Serie bieten nicht nur maximale Leistung für kabelgebundene Geräte, sondern sind auch idealer Bestandteil in WLANs. Neben der Unterstützung für den neuen Wi-Fi 6-Standard (802.11ax), können 2930M Switche WLAN Access Points auch über HPE Smart Rate mit Strom versorgen. In diesem Fall ist keine weitere Stromversorgung für den Access Point mehr notwendig.

Die Aruba 2930M Switch Series sind Layer-3-Switche, die robustes QoS und statisches, RIP-, Access OSPF-Routing, PIM, VRRP und IPv6 ohne Softwarelizenz unterstützen. Sie können Ihr Netzwerk entweder vor Ort mit Aruba AirWave oder in der Cloud mit Aruba Central verwalten. Mit Central können Sie entfernte Zweigstellen mit wenig oder keinem IT-Support einrichten.

FAZIT

Aruba 2930M Switche sind ideal für Unternehmen und Institutionen, die Gas geben möchten im Bereich digitale Arbeitsplätze, welche für mobile Benutzer mit integriertem kabelgebundenem und drahtlosem Zugriff optimiert sind. Und die ihr Netzwerk flexibel und unkompliziert erweitern möchten.

 NÄHERE INFOS (engl.)

Aruba Meridian navigiert 10.000 Studierende richtig ans Ziel
01/2019
9. Januar 2019

Aruba Meridian navigiert 10.000 Studierende richtig ans Ziel

Hochschule Hannover baut Infrastruktur für Indoor-Navigation auf Basis der Meridian Plattform von Aruba, a Hewlett Packard Enterprise company.

Die Hochschule Hannover verfügt über fünf Standorte auf insgesamt mehr als 100.000 Quadratmetern mit ca. 3.000 Räumen. Rund 10.000 Studierende nutzen den Campus – 1.000 von ihnen jedes Jahr als Neuzugänge, die sich in der Vielzahl von Gebäuden orientieren müssen.

Zu den Studierenden gehören auch Fach- und Führungskräfte, die die umfangreichen Angebote der Hochschule Hannover an Zusatz- und Weiterbildungsstudiengängen auch in Einzelveranstaltungen nutzen.

Anwender können sich jetzt mit der Aruba Meridian App einfach und sicher von A nach B navigieren lassen – auch barrierefreie Wege werden angezeigt. Davon profitieren Studierende ebenso wie die zahlreichen Gäste.

Die Lösung auf Basis des Bluetooth Standards mit der Verwendung von Beacons zur präziseren Positionsbestimmung ist mit dem bestehende WLAN kombiniert und wird über die WLAN Access Points gemanagt.

Ganzer Anwenderbericht von Aruba

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Bildquelle: Hochschule Hannover

Weiter, schneller, sicherer: Aruba 510er Access Points mit neuem WLAN-Standard
12/2018
13. Dezember 2018

Weiter, schneller, sicherer: Aruba 510er Access Points mit neuem WLAN-Standard

Der neue WLAN-Standard 802.11ax verspricht deutlich mehr Leistung und Stabilität, als der aktuelle Standard 802.11ac. Anbieter wie HPE Aruba bieten bereits Geräte an, die den neuen Standard unterstützen. Wir geben einen Überblick.

Einführung der neuesten 802.11ax Access Points

Die neue HPE Aruba 510 Serie bereitet die Bühne für 802.11ax (Wi-Fi 6) mit höherer Geschwindigkeit und verbesserter Sicherheit. Sie ist optimiert für Umgebungen mit einer hohen Anzahl paralleler drahtloser Verbindungen. Leistungsstark, zuverlässig und schnell sind die Vorteile der neuen 510er-Serie, auch bekannt als Wi-Fi 6 Access Points. Da immer mehr mobile und IoT-Geräte auf drahtlosen Zugriff angewiesen sind, müssen Netzwerke eine breite Palette von Geräten, Anwendungen und Diensten versorgen. Jegliche Sprachverzögerung oder Video-Jitter ist nicht akzeptabel für Anwender. Bevor wir also in die 510er Serie einsteigen, lassen Sie uns sehen, worum es bei 802.11ax geht.

Vor 4 Jahren wurde der WLAN-Standard 802.11ac verabschiedet. Mittlerweile steht dessen Nachfolger 802.11ax, auch Wi-Fi 6 genannt, in den Startlöchern. Mit diesem neuen Standard sind Geschwindigkeiten von mehr als 10Gbps möglich – einer Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum aktuellen Standard 802.11ac.

Damit Anwender schneller erkennen, ob ihr Gerät dem aktuellen Standard entspricht, hat die Wi-Fi-Alliance die Nummerierung von 1 bis 6 eingeführt. Während 802.11ax der Version Wi-Fi 6 entspricht, hat der Vorgänger 802.11ac die Versionsnummer Wi-Fi 5. Der Standard 802.11n trägt die Versionsnummer Wi-Fi 4. Bei der Einführung von 802.11ax sollen auf den Geräten auch Logos kenntlich machen, welche Standards ein Access-Point unterstützt.

Der Standard 802.11ax (Wi-Fi 6) soll 2019 in Kraft treten. Gut also, wenn Unternehmen und Institutionen sich zeitnah damit auseinandersetzen, um den Einsatz aktueller Geräte zu planen. Der neue Standard macht die Verwaltung von WLANs etwas komplizierter, erhöht dafür aber deutlich die Geschwindigkeit. Um die Technologie bereits heute zu testen, macht der Einsatz von HPE Aruba Access-Points Sinn: Die 510er-Serie unterstützt bereits den Wi-Fi 6 Standard.

Nähere Infos (engl.)

WLANs arbeiten in Zukunft ähnlich wie Mobilfunknetze

Ein Unterschied zwischen dem Standard 802.11ax und aktuellen Standards wie 802.11ac besteht vor allem darin, dass der neue Standard deutlich mehr mit Technologien aus dem Mobilfunkbereich arbeitet. In 802.11ax sind Techniken wie MIMO-Ströme (Multiple Input, Multiple Output) integriert und andere Funktionen, die vor allem aus dem LTE-Bereich (4G) stammen. MIMO arbeitet mit spezieller Sende-Technologie, bei denen beim Sender und Empfänger mehrere Antennen im Einsatz sind. Mit MIMO können 802.11ax-Geräte gleichzeitig mehrereDatenströme senden und empfangen. Durch eine intelligente Antennenverwendung kann die Leistung in 802.11ax-Netzwerken deutlich ansteigen.

Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten: 802.11ax arbeitet ebenfalls mit den Frequenzbändern 2.4 GHz und 5 GHz. Dabei sind pro Antenne, über die ein Access-Point verfügt, bis zu287 Mbps im Frequenzband 2.4 Ghz und 1.201 Mbps bei der Verwendung von 5 GHzmöglich. Wenn ein Access-Point über vier Antennen verfügt, sind daher hierbereits Geschwindigkeiten von 1.148 Mbps bis 4.804 Mbps möglich. In idealen Umgebungen lässt sich die Geschwindigkeit auf bis zu 10.000 Mbps (10 GBps) steigern. Mit neuen Technologien aus dem Frequenzmultiplexverfahren (FDM, Frequency-Disivion Multiplexing), werden mehrere Signale parallel über eine einzige Verbindung geschickt oder Kanäle für die Übertragung gebündelt.  Ein Beispiel dafür ist OFDMA (Orthogonal Frequency-Division Multiple Access). Hierbei handelt es sich um eine Abwandlung von FDM, die eine hohe Datenrate bietet. Die Technik, die auch im LTE-Bereich eingesetzt wird, ermöglicht es, dass in einem Bereich mehrere Gerätegleichzeitig Daten senden. 802.11ax kann daher auf dem 5 GHz-Band viele Kanäle gleichzeitig nutzen, was die Leistung deutlich erhöht.

Allerdings birgt diese Vorgehensweise auch ein Risiko: wenn mehrere Geräte Daten auf dem gleichenKanal senden, kommt es zu Überschneidungen. Moderne Access-Points, wie die Aruba 510 Serie, sind dafür gewappnet. Die Access-Points können intelligent entscheiden, wann Datenpakete versendet werden. Diese Technik mit der Bezeichnung „Spatial Reuse“ verhindert daher, dass die Leistung und Stabilität von WLANs leidet, wenn mehrere 802.11ax-Gerätezum Einsatz kommen. Die Geräte können die Verwendung des gleichen Kanals perfekt aufeinander abstimmen.

Mehr Leistung, Stabilität und Bandbreite mit 802.11ax

Anwender und Unternehmen, die den neuen Standard einsetzen, können Anwendungen mehr Bandbreite zur Verfügung stellen. WLAN-Access Points, wie die Aruba 510 Serie, erhalten in 802.11ax wesentlich mehr Aufgaben, als bei älteren Standards. Zunächst müssen zahlreiche Datenströme gleichzeitig gesendet und empfangen werden. Außerdem müssen Kanalüberschneidungen verwaltet werden, in Kooperation mit anderen 802.11ax-Geräten.

Aruba 510 Serie mit Unterstützung für 802.11ax

Die Aruba 510 Serie unterstützt bereits heute den 802.11ax-Standard. Dabei kommt parallel die Software für Arbua-Access-Points zum Einsatz, die WLAN-Netzwerke mit allen gängigen Standards optimal betreiben und verwalten kann.  Zusätzlich zu denVorteilen, die 802.11ax bietet, verfügt die 510er-Serie über verschiedene Funktionen, um WLANs effektiver zu betreiben. Zu den neuen Funktionen der Aruba 510er-Serie gehören KI-gesteuerte Wi-Fi-Leistungssicherung, Always-On-Konnektivität und WPA3-zertifizierte Sicherheit. Der grüne AP-Modus bietet eine Energieeinsparung von bis zu 70% durch KI-Betrieb. Natürlich unterstützen die Access-Points alle Technologien, die in 802.11ax zum Einsatz kommen. Dazu gehören auch OFDMA und MU-MIMO. Zusätzlich können die Access-Points Clients, die Wi-Fi 6 unterstützen, optimal gruppieren, wenn mehrere Access-Points der Aruba 510-Serie zum Einsatz kommen.

Internet of Things mit Aruba 510 Series

Das Internet der Dinge spielt auch in WLANs eine immer wichtigere Rolle. Neben Geräten, die per WLAN angebunden sind, spielt auch Bluetootheine wichtige Rolle. 510er Access-Points unterstützen in IoT-Umgebungen auch Zigbee und Bluetooth. Betreiben lassen sich die Access-Points neben der direkten Anbindung an das Stromnetz auch mit Power over Ethernet (PoE).

Fazit

Der neue Standard 802.11ax (Wi-Fi 6) wird in den kommenden Jahren eine maßgebliche Rolle spielen, wenn es darum geht Geräte an WLANs anzubinden und Internet of Things zu betreiben. Wir empfehlen deshalb IT-Profis, sich bereits jetzt mit der neuen Technologie auseinandersetzen. Die Aruba 510er-Serie bietet eine ideale Plattform, um die Leistung des neuen 802.11ax Standards zu erleben.

Bildquelle: Aruba

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