Themen, Trends und Events

MicrostaxxNews – Das Magazin

Informationen zu IT-Trends speziell für Sie zusammengestellt

Hier lesen Sie News zu aktuellen Technologie-Entwicklungen, Lösungen und Events, die Sie weiterbringen – im MicrostaxxNews Magazin zeigen wir Ihnen, was heute möglich ist und welchen Effekt das auf Ihren Business Case haben kann.

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Microstaxx connect it Erlebnistour ins Huawei OpenLab
03/2019
19. März 2019

Microstaxx connect it Erlebnistour ins Huawei OpenLab

Wann: 16. Mai 2019, 10:00 bis 14:00 Uhr

Aufgrund der positiven Resonanz im letzten Jahr laden wir Sie erneut zu einer spannenden Erlebnistour ins Münchner Huawei OpenLab ein.

Wir begleiten Sie aktiv auf Ihrer Reise ins digitale Zeitalter und demonstrieren Ihnen anhand von Best-Practice-Beispielen, was möglich ist.

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck:

Unternehmen wie auch Forschungseinrichtungen stehen heute vor bedeutenden Herausforderungen und richtungsweisenden Fragestellungen.

  • Welche Prozesse sollen digitalisiert werden?
  • Wie lassen sich neue Geschäftsmodelle sozusagen „im laufenden Betrieb“ einführen?
  • Wie kann man das existierende Geschäft und die digitale Agenda zusammenbringen?
  • Was geschieht mit bestehenden Maschinen, Anlagen und IT-Infrastrukturen?
  • Vor welche Herausforderungen stellen Big Data und AI Unternehmen in puncto Datenspeicher?

Im Münchner OpenLab beantworten wir diese Fragen und geben Ihnen wertvolle Impulse zum Aufbau Ihres individuellen Digitalisierungskonzepts. Anhand von Praxisbeispielen, Echtzeit-Szenarien und Benchmarktests entwickeln Sie so ein Gefühl für Möglichkeiten, Herausforderungen und Trends.
Als Besucher des Kompetenzzentrums tauchen Sie zudem in spannende Lösungen für Smart Cities, öffentliche Sicherheit und intelligente Beleuchtung sowie Big Data im Einzelhandel ein.

Fest steht, die digitale Transformation ist ein langfristiger Prozess. Beginnen Sie rechtzeitig, sich damit auseinanderzusetzen.

Sichern Sie sich jetzt Ihre persönliche Teilnahme!

Anmeldung zur Erlebnistour Huawei OpenLab

 

Termin & Agenda
Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:00 bis 14:00 Uhr

10:00 – 10:10 Uhr Come Together
10:10 – 10:50 Uhr All-Flash Speichertechnologie schafft Quantensprung
10:50 – 11:20 Uhr Deep Dive: OceanStor All-Flash Storagesystem
11:20 – 11:30 Uhr Pause
11:30 – 12:30 Uhr Live-Demo: OceanStor GUI und Active/Active Transparent Failover Feature
12:30 – 12:50 Uhr Use Case
12:50 – 13:00 Uhr Pause
13:00 – 13:45 Uhr Führung durch das Huawei OpenLab
13:45 – 14:00 Uhr Diskussion
anschließend gemeinsames Mittagessen


Ort
: Huawei Technologies Deutschland GmbH, Riesstr. 12 80992 München

 

Wir freuen uns über Ihre aktive Teilnahme und einen erlebnisreichen Workshop im OpenLab!

Aruba 8325 Switch
Aruba Switch Serie 8325
03/2019
18. März 2019

Aruba Switch Serie 8325

Der Vormarsch des Internet of Things scheint unaufhaltsam. Entsprechend wichtig wird es für Unternehmen, rechtzeitig die IT zu modernisieren. Eine wirtschaftliche und effektive Lösung bietet Aruba mit der neuen Switches-Serie 8325.

Dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) gelingt in Deutschland der Durchbruch. Die Zahl der Unternehmen, die IoT-Projekte umgesetzt haben, hat sich 2018 mit 44 Prozent im Vergleich zu 2017 mehr als verdoppelt – das geht aus der „IoT-Studie 2019“ der Magazine CIO und Computerwoche hervor. 51% der befragten Unternehmen bewerten die Relevanz von IoT als hoch oder sehr hoch.

Damit steigen die Anforderungen an Netzwerkkomponenten, etwa an Switches, die einen zuverlässigen, schnellen und sicheren Datentransfer ermöglichen müssen – unter anderem für vernetzte Videokameras, IP-Telefone und kabellose Access Points für die WLAN-Anbindung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Aruba ist sich den Anforderungen der Mobility-, Cloud- und IoT-Ära bewusst und hat deswegen eine neue Switch-Serie auf den Markt gebracht: Aruba 8325.

Aruba 8325: Bereit für die Anforderungen der Zukunft

Mit den Aruba 8325 Switches sind Unternehmen auf breitbandintensive Anwendungen vorbereitet. Die Highspeed-Architektur der Geräte bietet eine Kapazität von über 6,4 TBit/s. Trotz kompakten Designs (1 HE) verfügen die Switches über 48 Anschlüsse mit 1/10/25 GbE (SFP/SFP+/SFP28), acht Anschlüsse mit 40/100 GbE (QSFP+/QSFP28) oder sogar 32 Anschlüsse mit 40/100 GbE. „Die Aruba Serie 8325 ist eine hervorragende Investition für Kunden, die von älteren 1 GbE/10 GbE-Systemen umsteigen möchten, um sich auf die breitbandintensiven Anforderungen der Zukunft vorzubereiten“, ist Frank Pfeffer, Solution Architect bei microstaxx überzeugt.

Betriebssystem ArubaOS-CX vereinfacht den Betrieb der Switches

Die Bedienung der Switche erfolgt über ArubaOS-CX – ein modernes, datenbankgestütztes Betriebssystem. Die intuitive verständliche Weboberfläche gibt schnellen Einblick in das Geschehen auf den Switches. Es existieren übersichtliche Anzeigen für Temperatur und Lüftung, CPU-Nutzung, Speicherverbrauch, Log-Einträge, Systeminformationen, Schnittstellen, VLANs und Link Aggregation Groups (LAG). Mit ArubaOS-CX ist es zudem möglich, kritische und komplexe Netzwerkaufgaben mittels REST-APIs und Python-Skripts zu automatisieren.

„IT-Teams sehen sich im IoT-Zeitalter mit steigender Arbeitsbelastung konfrontiert“, so Pfeffer. „ArubaOS-CX bietet eine Möglichkeit, Mitarbeiter von Routineaufgaben zu entlasten und Ressourcen für das Kerngeschäft wiederzugewinnen.“

Bildquelle: Aruba, a Hewlett Packard Enterprise company

Network Analytics Engine ermöglicht proaktive Fehlerbehebung

Zur Verfügung steht darüber hinaus die Aruba Network Analytics Engine (NAE). NAE untersucht automatisch alle Ereignisse, die sich auf Core und Netzwerk auswirken, und macht es möglich, die Ursache schnell zu identifizieren. Frank Pfeffer: „Es war nie einfacher, Anomalien und Netzwerkausfälle transparent zu machen und das Fundament für proaktives Handeln zu legen, das zu hoher Netzwerksicherheit und zufriedenen Usern führt.“ Mit Hilfe einer integrierten Time Series Database können Anwender zudem Softwaremodule selbst entwickeln – etwa für die verlaufsbasierte Fehlerbehebung oder die Analyse historischer Trends.

Die Switche der Serie Aruba 8325 verfügen über moderne Layer-2- und Layer-3-Funktionen und eine Unterstützung von BGP, OSPF, VRF und VXLAN. Anwender der Geräte haben zudem die Möglichkeit, die sogenannte Virtual Switching Extension (VSX) zu nutzen.  Basierend auf der Multi-Chassis-Link-Aggregationsgruppe (MC-LAG) lassen sich Aggregations- und Core-Schichten einfacher bereitstellen und verwalten. Um die Konvergenzzeit im Fehlerfall zu verkürzen, ist Bidirectional Forwarding Detection (BFD) implementiert – für statische Routen, VRRP, BGP und OSPFv2.

Neuer Cloud-Dienst NetEdit vereinfacht Konfiguration von Netzwerken

Damit IT-Abteilungen im Alltag Zeit sparen, hat Aruba NetEdit entwickelt – einen Cloud-Service, der es IT-Teams ermöglicht, ohne Kenntnisse im Skripting Unternehmensnetzwerke noch einfacher zu konfigurieren. NetEdit bietet intelligente, automatisierte Unterstützung und kontinuierliche Validierung, damit konsistente, konforme und fehlerfreie Gerätekonfigurationen und deren Dokumentation sichergestellt sind. Das Tool selbst ist intuitiv verständlich. Ein übersichtliches Dashboard bietet einen schnellen Überblick über Informationen und Kennzahlen.

Vorteile im Überblick:

  • Kapazität von über 6,4 TBit/s
  • Anschlüsse für bis zu 100 GbE
  • Betriebssystem ArubaOS-CX ermöglicht zeitsparendes Management der Switches
  • Proaktive Fehlerbehebung mit Network Analytics Engine
  • Cloud-Dienst NetEdit vereinfacht die Konfiguration von Netzwerken

 

Nähere Infos & Datenblatt

Microstaxx bekämpft Fachkräftemangel mit Bootcamp Ausbildung
03/2019
14. März 2019

Microstaxx bekämpft Fachkräftemangel mit Bootcamp Ausbildung

Aktuell sind 15 Kursteilnehmer auf ihrem Weg zum Junior Netzwerktechniker – Die Academy, ein Schwesterunternehmen von Academic Work, bietet Bewerbern die einmalige Chance, innerhalb von 12 Wochen eine Intensivausbildung zum IT Consultant zu absolvieren. Microstaxx war so begeistert von der Idee, hochmotivierte Menschen in kurzer Zeit zu zertifizierten Mitarbeitern auszubilden, dass in Zusammenarbeit mit der Academy ein eigenes Microstaxx Programm ins Leben gerufen wurde.

Im Fokus der Microstaxx Klasse stehen die Netzwerklösungen von Aruba, a Hewlett Packard Enterprise Company. Die Absolventen der Netzwerkklasse durchlaufen zwei unabhängige Zertifizierungsprüfungen von Aruba. In ihrer, im Anschluss an die Ausbildung, garantierten Festanstellung können sie sofort beim Kunden in Aruba-Netzwerkprojekten eingesetzt werden.

Christian Naumann, Ausbildungsleiter der 1. Microstaxx Klasse erklärt warum: „Zu jedem theoretischen Teil wird unmittelbar praktisch geübt. So versteht man die Zusammenhänge am besten. Im Aruba Testcenter durchlaufen unsere Academy Teilnehmer zwei offizielle Zertifizierungen zu Netzwerk und Mobility. Die dritte abschließende Prüfung ist ein ScrumMaster. Sie erlernen alles zu Netzwerksicherheit, Design und Planung, Service und Support. Ergänzend bekommen sie ein Kommunikationstraining für den Umgang mit unseren Kunden. Nach 12 Wochen sind unsere Absolventen wirklich gut ausgebildete Leute im Netzwerkbereich.“

Academy Schüler im praktischen Unterricht

 

Die 15 Teilnehmer des ersten Microstaxx Programms haben bereits die erste Zertifizierung Aruba ACSA durchlaufen. (Aruba Certified Switching Associate). 14 haben auf Anhieb bestanden. Eine zweite Netzwerkklasse ist bereits in Planung.

 

Academy Schüler bei der Arbeit am Rack„In Zeiten des Fachkräftemangels ist das Academy Programm für uns die perfekte Lösung, um gute, motivierte und top ausgebildete Mitarbeiter zu finden”, sagt Barbara Burkner, Prokuristin und Manager Human Resources/Finance bei Microstaxx. „Denn letztendlich fischen Hersteller, Kunden und Dienstleister im gleichen Teich. Es gibt einfach zu wenig gut ausgebildete Leute.“

 

Viele der Academy Teilnehmer haben beruflich bereits einen akademisch-technischen Hintergrund. Das spielt jedoch im Recruiting zunächst nicht die Hauptrolle. Entscheidend für eine Teilnahme ist eine hohe Motivation, ein grundsätzliches technisches Verständnis und der Ehrgeiz für eine berufliche Veränderung.

Übrigens: im Juni 2019 beginnt bereits das nächste Microstaxx Programm für Netzwerker, hier geht es direkt zur Stellenanzeige auf der Webseite von Academy.

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PDF zum Download

 

 

Das Academy Programm findet in der Presse viel Beachtung.

Lesen Sie mehr unter www.microstaxx.de/karriere oder im Advertorial in der Zeitung „DIE WELT“:

 

 

 

14. März 2019

„Mittelstand darf Künstliche Intelligenz nicht verschlafen“

Ist das Thema Künstliche Intelligenz nur etwas für Big Player? Nein, auch der Mittelstand muss sich mit dem Thema beschäftigen, um langfristig am Markt überleben zu können. Dabei gilt es, frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen, sagen im Interview Dilek Sezgün (AI, Big Data and Open Source Ecosystem Leader IBM) und Harry Wengner (Account Manager bei Microstaxx).

Frau Sezgün, Künstliche Intelligenz klingt kompliziert und teuer. Warum sollten sich Mittelständler mit dem Thema beschäftigen?

Sezgün: Weil das Thema in einigen Jahren über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheiden könnte. Halten Sie sich die Folgen der Digitalisierung vor Augen: Früher haben Menschen mit Wählscheibentelefonen kommuniziert, heute sind sie mit vernetzten Smartphones unterwegs. Dabei hinterlassen sie überall Datenspuren. Und KI-Pioniere nutzen diese Abdrücke, um Services und Produkte zu verbessern. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenzen lernen sie, Kundenbedürfnisse einzuschätzen und schneiden Angebote auf individuelle Vorlieben zu. So lassen sich beispielsweise gezielt Reisen anbieten. Künstliche Intelligenz spielt aber auch in anderen Branchen eine immer wichtigere Rolle – in der Automobilbranche bei der Entwicklung autonomer Fahrzeuge und in der Medizintechnik bei der Früherkennung von Krebs beispielsweise.

Wengner: Andere Firmen nutzen Künstliche Intelligenz im Service. Chatbots beraten die Kunden – nur in hartnäckigen Fällen ist dann noch ein Telefongespräch nötig. So können Unternehmen mit weniger Beratern einen Service mit kürzeren Wartezeiten anbieten. An diese Qualität gewöhnen sich Kunden. Entsprechend wichtig ist es für Betriebe, sich mit zukunftsweisenden KI-Technologien auseinanderzusetzen.

Wie gut gelingt Mittelständlern der Umgang mit Künstlicher Intelligenz?

Sezgün: Unternehmen sind vom Thema begeistert, äußern sich allerdings skeptisch zum Einstieg. Das zeigt eine aktuelle Studie vom IBM Institute of Business Value. 82% von 5000 befragten Führungskräften denken über die Einführung von KI nach. Auf dem Arbeitsmarkt fehlen allerdings KI-Experten. Und 63% der Befragten haben angegeben, die nötigen Kompetenzen nicht im Unternehmen zu haben. Ein weiterer Bremsklotz: das mangelnde Vertrauen in denkende Maschinen. Wir stehen als KI-Entwickler also vor zwei Herausforderungen. Zum einen müssen wir die Zuversicht der Unternehmen in die Technologie stärken. Zum anderen müssen wir transparente KI-Systeme entwickeln, die sich relativ intuitiv einbinden und bedienen lassen. Das ist einer der Forschungsschwerpunkte von IBM. Unternehmen sollen KI so selbstverständlich nutzen können wie ein Smartphone.

Was sind für Unternehmen erste Schritte Richtung KI?

Sezgün: Die Einführung der Künstlichen Intelligenz ist ein Marathon, kein Kurzstreckensprint. Unternehmen müssen sich dabei mehrere Streckenziele setzen. Zunächst gilt es die Frage zu beantworten, wie der Betrieb mit Daten umgehen möchte. Es gibt Betriebe, die Daten über das Internet verschicken und KI als Cloudservice nutzen. Andere Firmen wollen die Daten im Haus behalten und KI in ihre IT-Infrastruktur einbinden. Wir haben deswegen frühzeitig begonnen, für beide Wege Lösungen zu entwickeln.

Wengner: Die entscheidende Frage lautet: Wo kann ein Unternehmen den größten Mehrwert mit KI erreichen? Hier sollte der Anwender ein klares Ziel vor Augen haben. Es gibt beispielsweise Händler, die ihre Warenpräsentation verbessern wollen. Sie nutzen Künstliche Intelligenz, um die Blickrichtungen der Kunden zu analysieren, um zu verstehen, welche Produkte ins Auge fallen.

 

Warum setzt IBM auf Partnerschaften? 

Sezgün: Wir in der Systems und Technology Group wickeln KI-Lösungen ausschließlich über unsere IBM Business Partner ab. Hier kommen IT-Systemhäuser wie Microstaxx ins Spiel. Microstaxx ist seit Januar 2019 IBM Business Partner und unterstützt Unternehmen dabei, AI-Projekte wirtschaftlich umzusetzen. Die Experten haben viel KI-Know-how und helfen Kunden, Anwendungsbereiche für KI zu identifizieren, die dem Unternehmen den größtmöglichen Vorsprung bringen. Sie entwickeln je nach Kundenszenario eine geeignete KI-Infrastruktur und liefern mit Demo-Equipment einen Proof of Performance.

Wengner:
Microstaxx ist genau wie IBM Partner der appliedAI – eine Initiative zur Beschleunigung der Einführung Künstlicher Intelligenz in Industrie und Gesellschaft. Unser Ziel ist es, Unternehmen mit der besten KI-Technologie zu versorgen. Hier ist IBM ganz klar ein wichtiger Partner. Denken Sie nur an den Power9-Prozessor AC922, den IBM für moderne High Performance Cluster, Analysen und Künstliche Intelligenz entwickelt hat. Oder an das Power AI System. Dabei handelt es sich um eine schlüsselfertige KI-Lösung, die Unternehmen schnell einsetzen können. Zum Vergleich: installiert ein Betrieb eine Lösung mit mehreren Open Source Tools, ziehen schnell bis zu vier Tage ins Land. Und immer mehr Zeit geht verloren, beispielsweise, wenn es im Alltag um Updates geht. Beim Power AI System hingegen kann das Unternehmen direkt loslegen – um die Orchestrierung der Updates kümmert sich IBM. Der Vorteil dieses Managed Services: Anwender können ihre Ressourcen voll und ganz auf die KI-Anwendung konzentrieren und mit einer kurzen Time-to-Market einen schnellen Return-of-Invest erreichen. Viele Kunden zeigen sich von diesen Lösungen begeistert.

Frau Sezgün, Herr Wengner, vielen Dank für das Gespräch!

 

Sie wollen mit Künstlicher Intelligenz neuen Mehrwert schaffen?

Unsere Experten stehen Ihnen bei der Planung und Realisierung Ihrer individuellen KI-Strategie zur Seite. Oder Sie nehmen an einer unserer Informationsveranstaltungen teil – etwa am Microstaxx connect it AI Workshop, dem IBM PowerAI MeetUp im Münchner Watson Center oder der Global Player Executive Tour im Silicon Valley. Schreiben Sie eine E-Mail an ai@microstaxx.de, wenn Sie mehr wissen möchten.

 

Unsere Lesetipps

 

Bildquelle: IBM, AdobeStock

Flash Speichertechnologie ab sofort für alle erschwinglich
03/2019
13. März 2019

Flash Speichertechnologie ab sofort für alle erschwinglich

Eigentlich ist die Fachwelt davon ausgegangen, dass Full-Flash-Systeme in den nächsten zwei bis drei Jahren immer noch teurer sein werden als klassische 10K-Festplatten. Umso überraschender die Ankündigung von Huawei: Das Unternehmen stellt schon jetzt Preisgleichheit her. Sie soll die Digitalisierung Deutschlands unterstützen, verrät Jörg Karpinski, Sales Director Enterprise Business Group Germany bei Huawei, im Interview.

Herr Karpinski, drehende Festplatten haben Jahrzehnte treue Dienste geleistet. Warum sollten Unternehmen auf eine All-Flash-Lösung umsteigen?
Huawei möchte, dass die Flash-Zukunft schon heute flächendeckend beginnt. Auch bei kleinen mittelständischen Unternehmen, welche die Investition bislang aus Kostengründen gescheut haben. Wir bieten deshalb Full-Flash-Systeme zum gleichen Preis an wie klassische 10K-Festplatten – das Angebot gilt zunächst bis zum 30. Juni 2019.

 

Mit dieser Aktion greifen wir der erwarteten Preisgleichheit um Jahre vor. Wir wollen, dass auch kleinen Unternehmen der Anschluss an die Digitalisierung gelingt. Wir sind überzeugt: In Zukunft sind Unternehmen jeder Größenordnung auf Flash-Technologie angewiesen. Denn sie werden mit immer größeren Datenmengen jonglieren müssen.

Stichwort Big Data und Internet of Things
SAS-Festplatten stoßen aber schon jetzt an ihre physikalischen Grenzen. Speicher, die auf drehende Bauteile verzichten, sind die wichtigste Alternative für Kunden, um kommenden Performanceanforderungen gerecht zu werden. Sie sind meist um ein Vielfaches schneller und robuster. Das spricht sich rum. 62 Prozent der deutschen Kunden von Huawei setzen mittlerweile auf Flash-Lösungen. Tendenz steigend. Dieser Technologie-Wechsel ist maßgeblich entscheidend für das Gelingen der Digitalisierung in Deutschland.

Eine Speichertechnologie kann die Zukunft eines ganzen Landes mitbestimmen?
Halten Sie sich vor Augen: immer mehr Unternehmen haben Schwierigkeiten, IT-Fachkräfte zu finden, die sie benötigen, um neue Technologien ähnlich wie die großen Player einsetzen zu können. Da IT-Talente nicht wie Pilze aus dem Boden schießen und der Fachkräftemangel auch in Zukunft ein Thema sein wird, müssen Technologiehersteller einen Teil der Lösung liefern, um Deutschland bei der Digitalisierung zu unterstützen. Auch wir sehen uns hier in der Verantwortung und wollen mehr leisten als nur performancestarke Flashspeicher zu bauen. Eine komplizierte Storageverwaltung soll der Vergangenheit angehören. Gefragt sind intuitiv verständliche und dank Künstlicher Intelligenz selbstlernende Flashtechnologien, die sich mit weniger Manpower und unabhängiger von Fachkräften betreiben lassen. Anwender sollen das Gefühl haben, loslassen und sich ganz auf das Kerngeschäft konzentrieren zu können.

Inwiefern kann Künstliche Intelligenz IT-Fachkräfte unterstützen?
Ein Beispiel: die klassische IT-Architektur folgt einer sogenannten Complaint-driven Infrastructure. Veränderungen treten nur bei Beschwerden auf. Fehlt es etwa der Buchhaltung an Speicherplatz, bestellt die IT nach einem Weckruf zusätzlichen Storage. Wir treiben hingegen eine Intent-driven Infrastructure voran. Das bedeutet, dass Systeme dank Künstlicher Intelligenz dazu in der Lage sind, Unternehmensprozesse zu analysieren, daraus zu lernen und proaktiv selbstständig zu handeln – etwa Rechenpower und Storage für ein wahrscheinlich kommendes Event zu priorisieren. Die Systeme werden also intelligenter und entlasten die Mitarbeiter.

Ähnlich einfach zu bedienen wie ein Smartphone von Apple?
Ja. Die Architektur von Flash braucht keine komplizierte Storage-Verwaltung mehr. Der Vorteil für Unternehmen: Sie können mit der gleichen Belegschaft komplexere IT-Lösungen betreiben. Die Angestellten müssen sich nicht über Technik den Kopf zerbrechen, sondern können sich verstärkt auf Anwendungen, Forschungstätigkeiten und Analysen konzentrieren.

 

 

Wir entwickeln diese Technologien seit 2010 für Großunternehmen. Unser Ziel ist es jetzt, die erprobten Infrastrukturlösungen auch kleinen und mittelständischen Betrieben zugänglich zu machen. In den verschiedensten Skalierungen. Das Flashspeichersystem OceanStor Dorado 3000 ist beispielsweise eine ideale Einstiegsmöglichkeit in die Flash-Technologie. Der mittelständische Maschinenbauer aus der Eifel kann die gleiche DNA nutzen, die auch große Player wie Daimler verwenden.

Welche weiteren Vorteile bringt der Umstieg auf eine All-Flash-Lösung?
In Deutschland herrscht regelrecht Panik vor Systemausfällen. Vom Maschinenproduzenten bis hin zum Onlineshopbesitzer macht sich eine 24/7-Mentalität breit. Huawei reagiert auf diese Entwicklung und bietet mittlerweile nicht nur großen Playern, sondern auch Mittelständlern in verschiedenen IT-Plattformen eine Uptime von bis zu 99,999999 Prozent – das entspricht einem Ausfall von nur fünf Minuten pro Jahr. Anwender können im laufenden Betrieb Wartungsarbeiten vornehmen oder den Prozessor updaten. Im Storage-Umfeld lassen sich sogar weitere Controler hinzufügen, um das Speichervolumen zu erweitern, ohne die Speicherlandschaft neu aufsetzen zu müssen. „No Downtime“ Architekturen und Redundanz-Möglichkeit, die sich früher nur Konzerne leisten konnten.

Sie brechen also Trends, die sich bei den Big Playern durchsetzen, auf den Mittelstand runter?
Richtig, und somit ist es für Mittelständler beispielsweise auch möglich, Active-Active-Szenarien wirtschaftlich umzusetzen. Dabei synchronisieren sich zwei Speichersysteme permanent in Echtzeit. Fällt eines der Systeme aus, übernimmt das andere –  ohne Downtime und mit vollständig integeren Daten. Solche Funktionen, die ständige Verfügbarkeit garantieren, werden in Zukunft auch über die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen mitbestimmen. Interessierte können sich übrigens in unseren Demolabs von den Vorzügen solcher Clusterlösungen überzeugen.

Was erleben Besucher in Ihren OpenLabs?
Huawei betreibt OpenLabs in ganz Europa, so auch in München. Besucher können dort erleben, an welchen Projekten Huawei zusammen mit Partnern arbeitet. Es gibt unterschiedliche Praxisbeispiele zu Smart City und E-Tailing, die Impulse und Ideen vermitteln, wohin die Reise geht. Zudem haben Betriebe die Möglichkeit, unsere Systeme mit ihren Daten vor Ort live zu testen. Sie können sich also von den Vorzügen überzeugen, noch bevor sie etwas an ihrer IT ändern müssen.

Und wie sieht die Zukunft der SAS-Platten aus?
Die SAS-Technologie wird noch einige Zeit parallel zu All-Flash-Lösungen existieren. In einigen Jahren allerdings wird sie höchstens noch im Archivbereich eine Rolle spielen – nicht aber dort, wo es große Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten gilt. Wir haben deswegen frühzeitig begonnen, unsere Abhängigkeit von SAS-Zulieferern zu lösen, und uns stattdessen auf die eigene Entwicklung neuer Flashtechnologien konzentriert.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Karpinski!

Jetzt Wissensvorsprung sichern
Sie interessieren sich für die aktuelle Flash Only Promotion? Kontaktieren Sie Nomeira Zipoy, Inside Sales Microstaxx.

Datenblatt OceanStor Dorado 3000 V3
Datenblatt OceanStor Dorado 5500 V5

 

Bildquelle: Huawei Technologies Deutschland

Lösungen

Entdecken Sie das Potenzial intelligenter IT

Ziehen Sie optimalen Nutzen aus der digitalen Transformation für Ihr Unternehmen – mit einer zukunftsfähigen IT-Infrastruktur. Wir unterstützen Sie dabei. Unser Lösungsportfolio umfasst die wichtigen IT-Bereiche, die durch den digitalen Wandel neu strukturiert oder verändert werden.

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